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der nächſten Straßenecke verſchwand, blieb der Handlungs⸗ reiſende allein mit ſeinen Gedanken.
— Ich bin doch neugierig, dachte Triſtan, was ſich nun ereignen wird.
Bald trat er in das Haus des Kaufmanns, wo er Herrn Van⸗Dick in ſeinem Bureau fand. Der würdige Mann war ſchon ſeit einigen Tagen, wie er Wilhelm ge⸗ ſagt hatte, an ſein Arbeitszimmer gefeſſelt, denn die Ge⸗ ſchäfte drängten ſich. Nur zur Tiſchzeit ſah man ihn ſeine Bücher verlaſſen, und dann erſchien er lächelnd und ſich die Hände reibend.
Madame Euphraſia Van⸗Dick war allein. Als ſie Triſtan kommen ſah, ging ſie ihm auf der Treppe ent⸗ gegen und that, als ob ſie ihm zufällig begegnete.
— Nun, ſprach ſie, iſt er abgereiſ't?
— Ja.
Freiheit und Freude ſtrahlten aus Euphraſia's Augen.
— Was werden Sie jetzt beginnen, Herr Triſtan?
— Iſt Ihr Herr Sohn immer kranks
G
— Bedarf Herr Van⸗Dick meiner?
— Nein.
— Dann werde ich ein wenig ausgehen, antwortete Tri⸗
ſtan, der eine Unterhaltung mit Euphraſia vermeiden wollte.
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