Teil eines Werkes 
1. Bd. (1848)
Entstehung
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— WMein Freund, ſprach der Kaufmann zu Triſtan nach einer Pauſe, ich habe Sie um einen Dienſt zu bitten.

— Jemehr ich Ihnen nützen kann, antwortete dieſer, jemehr werde ich mich glücklich fühlen.

— Hätten Sie wohl die Güte, fuhr der Negoeiant fort, zwei oder drei Briefe zu ſchreiben? Madame Van⸗ Dick wird Ihnen Anweiſung dazu ertheilen, denn ich muß in Geſchäften ausgehen.

— Gern..

— Du weißt, doß an das Haus Schmidt zu Leip⸗ zig, Antonini zu Florenz, und William zu London ge⸗ ſchrieben werden muß. Sie, lieber Wilhelm, werden die Vallen erpediren. Ich zähle auf Sie.

— Sie können ſich auf mich verlaſſen, Herr Van⸗Dick.

— Wohin gehſt Du heute, mein Freund? fragte Euphraſia und warf einen flüchtigen Blick auf Wilhelm, der zu ſagen ſchien:„Vielleicht ſind wir allein.“

Wilhelm blickte auf Triſtan, als wollte er ſagen: „Und er bleibt.“

Euphraſia beruhigte ihren Geliebten aber durch einen Blick, der Triſtan überzeugte, daß ſie ihn nicht für fein genug hielt, um ihre Freundſchaft mit Wilhelm zu ahnen.

ſer Freund.

Für dieſes Lächeln werde ich mich rächen, dachte un⸗

c.—