Teil eines Werkes 
1. Bd. (1848)
Entstehung
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— Warum haben Sie mir das ni — Es iſt glücklicherweiſe noch Zeit.

— Wie viel wollen Sie für das alles haben? — Was Sie mir geben.

— Wiſſen Sie, wozu ich Sie anwenden werde?

— Ich habe Ihnen geſagt, daß ich einen Sohn

habe.

— Nun?

— Dieſes Kind wird von ſeiner Mutter angebetet, ſie will ſich nicht von ihm trennen. Darum bleibt es zu Hauſe und Sie leiten ſeine Erziehung. Verſtunden?

— Vollkommen.

— Dafür biete ich Ihnen tauſend Thaler.

— Das iſt ein Vermögen.

— Sie leben in meinem Hauſe, wie ich ſelbſt.

— Sie überſchütten mich.

— Kommen Sie von Mailand?

— Ja.

— Sind Sie lange dort geweſen?

— Nein; doch warum fragen Sie mich danach?

— Weil ich bei meiner Durchreiſe in Mailand einen meiner guten Freunde antraf, einen Arzt, der ſich erſt kürzlich verheirathet hat. Dieſen fragte ich, ob er nicht

cht gleich geſagt?