—
— Warum haben Sie mir das ni — Es iſt glücklicherweiſe noch Zeit.
— Wie viel wollen Sie für das alles haben? — Was Sie mir geben.
— Wiſſen Sie, wozu ich Sie anwenden werde?
— Ich habe Ihnen geſagt, daß ich einen Sohn
habe.
— Nun?
— Dieſes Kind wird von ſeiner Mutter angebetet, ſie will ſich nicht von ihm trennen. Darum bleibt es zu Hauſe und Sie leiten ſeine Erziehung. Verſtunden?
— Vollkommen.
— Dafür biete ich Ihnen tauſend Thaler.
— Das iſt ein Vermögen.
— Sie leben in meinem Hauſe, wie ich ſelbſt.
— Sie überſchütten mich.
— Kommen Sie von Mailand?
— Ja.
— Sind Sie lange dort geweſen?
— Nein; doch warum fragen Sie mich danach?
— Weil ich bei meiner Durchreiſe in Mailand einen meiner guten Freunde antraf, einen Arzt, der ſich erſt kürzlich verheirathet hat. Dieſen fragte ich, ob er nicht
cht gleich geſagt?


