Teil eines Werkes 
1. Bd. (1848)
Entstehung
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rauchte, betrachtete die verſchiedenen Geſtalten, welche der Rauch bildete und freute ſich über die Kinder, welche in den Dörfern ſchreiend dem Wagen nachliefen.

Endlich verſchmolz die ganze Landſchaft in eine Farbe, der Mond ſtieg herauf, die Nacht kam und die Pfeife des Holländers ging aus, da ihr der Tabak fehlte. Dann ſchloß er die Augen und ein etwas ſtarkes Athemholen kündigte ſeinem Nachbar an, daß er eingeſchlafen ſei.

Nachdem Triſtan noch eine Zeitlang über den Wechſel der menſchlichen Schickſale nachgedacht, ſchlief auch er ein.

Als er bei dem erſten Wehen der friſchen Morgen⸗ luft erwachte, hatte er das Vergnügen, den vollen Schlaf eines Holländers zu erblicken. Triſtan vergnügte ſich an dieſer Menſchennatur, und als ob eine gegenſeitige An⸗ ziehungskraft in Beiden wirkte, vergnügte ſich Herr Van⸗ Dick an ihm. Beide kannten ſich erſt ſeit zu kurzer Zeit, um ſich dieſe Sympathie zu geſtehen, aber unſer Tenor genoß das Vergnügen, die Theorien dieſes Kaufmanns anzuhören, welche mit ſeinen Prinzipien ganz überein⸗ ſtimmten.„Ich hätte beſſer gethan, ſprach er zu ſich ſelbſt, wenn ich meine Frau nicht geliebt und nicht gehei⸗ rathet hätte; ein Mädchen, was ich nicht geliebt, das mir aber einen Fond von Käſen oder Materialwaaren zuge⸗ bracht, als Lebensgefährtin zu ehelichen, wäre erſprießlicher