Mittagseſſen vielleicht gut und komme ich nach Hauſe, finde ich dort meine Lebensmittel excellent.
— Sie ſind ein großer Philoſoph.
— Ich weiß es.
Als der Conducteur ſeine Mahlzeit völlig beendet, ließ er die Reiſenden in den Wagen ſteigen. Herr Van⸗ Dick nahm ſeine beiden Plätze wieder ein, zog langſam eine Pfeife hervor, lud ſie mit Tabak, ſchlug Feuer, blies es an, legte es auf die Pfeife und begann zu rauchen.
— Genirt Sie der Tabakrauch? fragte er Triſtan, als das Feuer ſich dem Tabak mittheilte.
Hierauf legte er ſich mit einer unbeſchreiblichen Be⸗ haglichkeit in die Ecke des Wagens und athmete wollüſtig den Rauch, den er aus ſeiner Pfeife blies. Mit wahrer Bewunderung betrachtete Triſtan dieſen Mann. Der Tag näherte fich dem Abend, die Sonne begann ſich zu röthen, ein durchſichtiger Nebel lagerte ſich wie ein Bote der Nacht auf die Felder und die Luft war ſo ruhig, daß der Rauch, den Herr Van⸗Dick ausblies, einige Augenblicke unſchlüſſig ſtehen blieb und ſich dann nach und nach verzog.
Bei dem Anblicke dieſes Glückes und dieſes Wohl⸗ behagens ſtiegen in dem Geiſte unſeres Helden unendlich viel Gedanken auf. Herr Van⸗Dick dachte nichts, er
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