Teil eines Werkes 
1. Bd. (1848)
Entstehung
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Und während die er Zeit beſorgt Madame Van⸗ Dick alles allein, was ſonſt Sie beſorgten?

O nein, ich habe meiner armen Frau einen Commis zur Hülfe gegeben, einen ſanften, einſichtsvollen jungen Mann.

So, ſprach Triſtan und unterdrückte mit Mühe ein Lachen, das ſeine Lippen zu ſprengen drohete es iſt ja wahr, Sie müſſen einen Commis haben.

Mein Haus würde ohne ihn nicht beſtehen können, da ich ſehr oft verreiſen muß. Der arme Menſch hat viel Arbeit!

Ich glaube es.

Alles, was ich nicht thun will, ſprach Herr Van⸗ Dick, muß er thun.

Triſtan glaubte dieſer Phraſe eine geiſtreiche Abſicht unterlegen zu können, aber die ungeheure Ruhe und Gut⸗ herzigkeit, die ſich in dem Geſichte des Kaufmanns aus⸗ ſprach, belehrte ihn eines andern.

Iſt dieſer Commis ſchon lange in Ihren Dienſten?

Zwei Jahre. Sein Vorgänger war ein ſchlech⸗ tes Subject, dem Euphraſia kein Vertrauen ſchenkte. Euphraſia iſt nämlich der Name meiner Frau. Deshalb gab ich ihm ſeinen Abſchied, denn in wichtigen Sachen, das heißt in ſolchen, von denen meine Ruhe abhängt,