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Mehrere Perſonen begannen jetzt zwiſchen der Karroſſe und den genannten kleinen Boutiquen hin⸗ und herzugehen.
Auch ein Mann, von deſſen linker Schulter ein Mantel herabging, unter welchem er ſein Meſſer verbarg, kam des Wegs.
Der König ſchaute nach rechts. Er ſprach mit
Epernon, dem er ſo eben ein Papier gegeben hatte. Er hatte ſeinen rechten Arm auf dem Hals des Herzogs liegen, den linken auf den Schultern des Herzogs von Montbazon, der ſeinen Kopf abwandte, damit es nicht ſcheine, er höre was der König zu dem Herzog von Epernon und zu dem Marſchall Lavardin ſagte.
Seine Worte lauteten:
„Wenn wir vom Arſenal zurückkommen, werde ich Euch die Pläne zeigen, welche Escure für den Uebergang meiner Armee gemacht hat; ſie werden Euch eben ſo gefallen wie mir, ich..
Er unterbrach ſich um zu ſagen:
„Ha ich bin verwundet!“
Dann fügte er hinzu:
„Es iſt nichts.“
Aber zur gleichen Zeit ſtieß er mehr einen Seufzer als einen Schrei aus, und nun guoll ihm das Blut ſtromweiſe aus dem Munde.
„Oh Sire,“ rief Cpernon,„denket an Gott.“
Der König hörte digſe Worte noch, denn er faltete die Hände und ſchlug die Augen zum Himmel auf; aber beinahe ſogleich ſank ſein Kopf auf die Schulter des Herzogs.
Er war todt.
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