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anerkannten, hatten ihn nicht als König anerkennen wollen. Vergebens hatte Giory das Signal des Gehorſams gegeben, indem er ſich ihm zu Füßen warf und rief:
„Sire, Ihr ſeid der König der Tapfern und nur die Feiglinge werden Euch verlaſſen!“
Viele Edelleute, die keine Feiglinge waren, hatten ihn gleichwohl verlaſſen, ſo daß er in Dieppe nur über dreitauſend Mann gebot.
Mayenne verfolgte ihn mit dreißigtauſend Krie⸗ gern.
Er mußte ſiegen oder ſich ins Meer werfen laſſen.
. Heinrich erfocht bei Arques einen vollſtändigen ieg.
Noch am Abend der Schlacht ſchrieb ex an Cril⸗ lon das weltberühmte Billet:
„Hänge Dich, wackerer Crillon, wir haben bei Arques geſiegt und Du warſt nicht dahei.
„Adieu Crillon, ich liebe Dich, geh es wie es
wolle. „Heinrich.“
Heinrich war ſtets witzig; nur ließ er ſeinen Witz an den Schlachtabenden noch mehr funkeln als an den gewöhnlichen Tagen.
Eliſabeth ſchickte ihm fünftauſend Mann. Mit dieſen und etwa zweitauſendfünfhundert Mann, die er nach der Schlacht von Arques noch beſaß, trieb er Mayenne bis unter die Mauern von Peris zurück.
Aber Paris war dermaßen fanatiſirt, daß es noch immer uneinnehmbar blieb. Um indeß den
Dumgs, Heinrich IV. 5


