Teil eines Werkes 
4.-7. Bdchn (1847)
Entstehung
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Herzogin, indem ſie dieſe beiden Worte mit einem Aus⸗ druck voll unſäglichen Zaubers trennte.

„Sie geleitete ihn bis zu der Schwelle des Zim⸗ mers zurück. Während der Dauphin die Treppe hinab ſtieg, öffnete Herr von Montmorench wieder die Thüre des Sprechzimmers, wo Herr von Montgommery immer noch bewacht und gefeſſelt lag, und ſprach ſich an den Anführer der Reiter wendend:

„„Ich werde Euch ſogleich einen von meinen Leu⸗ ten ſchicken, der Euch von dem unterrichten ſoll, was Ihr mit Eurem Gefangenen zu machen habt. Bis da⸗ hin überwacht alle ſeine Bewegungen und verliert ihn nicht eine Minute aus dem Blick. Ihr haftet mir mit Eurem Leben für ihn.““

„„Sehr wohl, gnädigſter Herr,““ antwortete der Reiter.

„„Ueberdies werde ich wachen,““ ſagte von der Thüre aus, wo ſie ſtehen geblieben war, Frau von Poi⸗ tiers.

„Alle entfernten ſich, und Perrot hörte in ſeinem Verſtecke nichts mehr, als den regelmäßigen Tritt der im Innern des Sprechzimmers aufgeſtellten Wache, welche die Thüre hütete, während ihre Kameraden den Gefangenen bewachten.“

II. Eine unnütze Aufopferung.

Nachdem Aloyſe einige Augenblicke ausgeruht hatte, venn ſie konnte kaum alhmen bei der Erinnerung an

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