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Bald erſchollen vier Trommeln in verſchiedenen Richtungen; ſie kamen von Largny, von Vez, von Taille⸗ fontaine und von Viviéres.
Haramont war ein Mittelpunkt geworden; es hatte ſeine vier Hauptpunkte.
Die fünfte Trommel ging muthig und führte aus Haramont ihre drei und dreißig Nationalgarden.
Man bemerkte unter den Zuſchauern einen Theil der adeligen und bürgerlichen Ariſtokratie, welche um zu lachen gekommen war.
Dabei viele Pächter aus der Umgegend, die um zu ſehen gekommen waren.
Bald trafen auf zwei Pferden neben einander Ca⸗ therine und die Mutter Billot ein.
Das war der Augenblick, wo die Nationalgarde von Haramont aus dem Dorfe ausmündete, mit einem Pfeifer, einem Trommler und ihrem Commandanten Pitou auf einem großen Schimmel, den ihm ſein Lieutenant Maniquet geliehen hatte, damit die Nach⸗ ahmung von Paris vollkommener wäre und der Herr Marquis von Lafayhette ad vivum in Haramont reprä⸗ ſentirt würde.
Strahlend vor Stolz, mit würdevoller Haltung, ritt Piton, den Degen in der Hand, auf dem breiten Roß mit goldener Mähne, und, ohne Spott, er ſtellte, wenn nicht etwas Elegantes und Ariſtokratiſches, we⸗ nigſtens etwas Kräftiges und Beherztes vor, was mit Vergnügen anzuſchauen war.
Der ſiegreiche Aufmarſch von Pitou und ſeinen Leuten, das heißt von denjenigen, welche die Provinz z. geſetzt hatten, wurde durch freudigen Zuruf egrüßt.
Die Nationalgarde von Haramont hatte gleiche Hüte, alle geſchmückt mit der Nationalcocarde, glänzende Flinten, und marſchirte in zwei Gliedern mit einem ſehr befriedigenden Geſammtweſen.
Als ſie auf den Exercirplatz kam, hatte ſie auch


