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u, Hütte Luft und Licht nur durch ein ſchräges im Dache ie angebrachtes Loch.
Den Wohnungen der Zigeuner des Albahein ziemlich
n, ähnlich, verrieth ſich dieſe Hütte zuweilen den Blicken
zů durch den blauen Rauch, der aus ihrer Firſte emporſtrömte.
Sonſt hätte, die Waldhüter, die Jäger, die Wild⸗
ſchützen und die Bauern der Umgegend ausgenom⸗
en men, Niemand errathen, dieſe Hütte diene einem Men⸗ ſchen als Aufenthaltsort. en Und dennoch wohnte hier ſeit vierzig Jahren ein ſie ehemaliger Jagdaufſeher mit Gnadengehalt verabſchie⸗ det, dem aber der Herzog von Orleans, der Vater von die Louis Philipp, die Erlaubniß gegeben hatte, im Walde ten zu bleiben, eine Uniform zu trugen und alle Tage einen u⸗ Schuß auf einen Haſen oder ein Kaninchen zu thun. Das Federwild und das Hochwild waren ausge⸗ ar. nommen.
Der gute Mann war in der Zeit, zu der wir ge⸗ kommen ſind, neun und ſechzig Jahre alt; er hatte ſich Anfangs Clouis und dann bei allmäliger Zunahme des Alters Vater Clouis genannt.
Von ſeinem Namen hatte der ungeheure Felſen, der an den ſeine Hütte angelehnt war, die Taufe erhalten: hes man nannte ihn Clouis⸗Stein.
Er war bei Fontenoy verwundet worden und in und Folge dieſer Verwundung hatte man ihm das Bein ab⸗ heil nehmen müſſen. Darum hatte er, frühzeitig verab⸗ ſchiedet, vom Herzog von Orleans die von uns erwähnten ie Privilegien erhalten. ge⸗ Der Vater Clouis trat nie in die Städte ein und unf kam nur einmal alle Jahre nach Villers⸗Cotterets; itte, dies geſchah, um 365 Ladungen Pulver und Blei, 366 in Schaltjahren zu kaufen. nkel An demſelben Tag trug er zu Herrn Cornu, Hut⸗ macher in der Rue de Soiſſons, 365 oder 366 Bälge, vei⸗ zur Hälfte von Haſen, zur Hälfte von Kaninchen; ieſ⸗ wofür ihm der Hutmacher 75 Livres gab.


