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untergebenen Leute, und da es drei und dreißig waren,
ſo befahl er, drei und dreißig Flinten zu nehmen.
Und da man, vorkommenden Falls, einen Schuß zu thun haben konnte und Piton hiebei nicht zurückzu⸗ bleiben gedachte, ſo nahm er für ſich eine vier und dreißigſte Flinte, eine wahre Officiersflinte, etwas kür⸗ er und leichter als die andern, eine Flinte, welche, obgleich von Caliber, ebenſowohl das Schrot auf ein Kaninchen oder auf einen Haſen, als die Kugel gegen einen falſchen Patrioten oder einen ächten Preußen len⸗ ken konnte.
Ueberdies wählte er ſich einen geraden Degen, wie der von Lafayette, den Degen von irgend einem Helden von Fontenoy oder von Philippsburg, den er in ſeinen Gürtel ſteckte.
Seine zwei Collegen luden jeder zwölf Flinten auf
ihre Schultern, und unter dieſer ungeheuren Laſt bogen ſie ſich nicht, ſo wahnſinnig war ihre Freude. Pitou lud ſich das Uebrige auf.
Man zog durch den Park, denn man wollte nicht durch Villers⸗Cotterets gehen, um vas Aufſehen zu ver⸗
meiden.
Uebrigens war dies der kürzeſte Weg.
Dieſer kürzeſte Weg bot dabei den Vortheil, daß er den drei Oſſicieren jede Chance benahm, Partei⸗ gängern von einer der ihrigen entgegengeſetzten Anſicht zu begegnen. Piton fürchtete den Kampf nicht, und die Flinte, die er ſich für den Fall eines Kampfes ge⸗ wählt hatte, bezeugte ſeinen Muth. Aber Pitou war ein Mann der Ueberlegung geworden, und ſeitdem er überlegte, hatte er bemerkft, daß, wenn eine Flinte ein
Mittel zur Vertheidigung eines Menſchen iſt, Flinten
in größerer Anzahl dies nicht ſind.
Unſere Helden liefen alſo, beladen mit dieſer Beute, durch den Park und erreichten ein Rondel, wo ſie an⸗ halten ſollten. Erſchöpft, triefend von Schweiß, dies aber in Folge einer ruhmwürdigen Anſtrengung, brachten ſie


