Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : Dritte Abteilung, Ange Pitou : 9.-12. Bändchen (1851) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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Zahlen und Rechnungen, der König ſann auf Reformen in den Geſetzen.

Dieſer Mann von gutem Willen, mit ſanftem Blick und reblicher Seele, deſſen Herz, wenn es ver⸗ fälſcht war, es durch die dem königlichen Stande an⸗ klebenden Vorurtheile war, dieſer Mann ſetzte ſeinen Kopf auf, Armſeligkeiten wieberzuerlangen, für die Hauptdinge, die man ihm nahm. Er ſetzte den Kopf auf, den Horizont mit ſeinem kurzſichtigen Blick zu durchdringen, während der Abgrund unter ſeinen Füßen gähnte. Dieſer Mann flößte Gilbert ein tiefes Mit⸗ leiden ein.

Bei der Königin war es nicht ſo, und trotz ſeiner Unempfindlichkeit fühlte Gilbert, daß ſie eine von den rauen war, die man leidenſchaftlich lieben oder tödt⸗ lich haſſen muß.

In ihre Gemächer zurückgekehrt, fühlte es Marie Antoinette wie eine ungeheure Laſt, die ſich auf ihr Herz niedergeſenkt hatte.

Und in der That, weder als Frau, noch als Königin hatte ſie etwas Haltbares um ſich her, etwas, was ihr einen Theil der Bürde, die ſie niederdrückte, tragen elfen würde.

Auf welche Seite ſie auch die Augen wandte, ſie chien ein Zögern oder einen Zweifel zu ſehen.

ie Höflinge beſorgt für ihr Vermögen und

realiſirend.

Die Freunde und die Verwandten an die Ver⸗ bannung denkend.

Die ſtolzeſte Frau, Andrse, ſich allmälig mit Leib und Seele entfernend.

Der edelſte und Charnh verl i

ieſe Lage beunruhigte ſie, ſie, den In inct und Scharffinn ſelbſt.

geliebteſte Mann von allen, Charnh, etzt durch eine Laune und vom Zweifel be⸗