Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : Dritte Abteilung, Ange Pitou : 9.-12. Bändchen (1851) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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der Nation einen Flecken erſpart haben. Darum, ſtatt

daß Du nach dem Lande zurückkehrſt, das ziemlich ruhig iſt, darum verlange ich von Dir, ſo weit ich etwas von Dir verlangen kann, mein Freund, daß Du in Paris bleibeſt, damit ich unter der Hand einen ſtarken Arm, ein rechtſchaffenes Herz habe, damit ich meinen Geiſt und mein Werk auf dem redlichen Probir⸗ ſtein Deines geſunden Verſtandes und Deiner reinen Vaterlandsliebe verſuche; damit endlich, wenn ich, nicht Gold, denn wir haben keines, die Liebe für das Vater⸗ land und das öffentliche Wohl verbreite, Du mein Agent bei einer Menge von unglücklichen Verirrten ſein mögeſt, damit Du mein Stab ſeiſt, wenn ich aus⸗ geglitſcht bin, mein Stock, wenn ich zu ſchlagen haben werde.

Der Hund eines Blinden, ſagte Billot mit einer erhabenen Einfachheit.

Ganzrichtig,erwiederte Gilbert mit demſelben Ton.

Nun denn, ich nehme das an, ſprach Billot;ich werde ſein, was Sie verlangen.

Ich weiß, daß Du Alles verläſſeſt, Vermögen, Frau, Kinder, Glück, Billot! Doch ſey unbeſorgt, das wird nicht für lange ſein.

Und ich, fragte Pitvu,was werde ich thun?

Du, erwiederte Gilbert, indem er das naive, kräftige, wenig mit dem Verſtande prahleriſche Kind anſchaute, Du wirſt nach Piſſeleur zurücktehren, um die Familie

von Billot zu tröſten und ihr die heilige Sendung zu

erklären, die er unternommen hat.

Auf der Stelle! rief Pitoug bebend vor Freude bei dem Gedanken, zu Catherine zurückzukehren.

Billot, ſagte Gilbert,geben Sie ihm ſeine Inſtructionen.

Höre, ſprach Billot.

Ich höre.

Catherine iſt von mir zur Gebieterin des Hauſes ernannt. Verſtehſt Du?

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