luf⸗ eber and
drei zen, in
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„Es iſt wahr, er ſprach gegen Frankreich„es iſt wahr, er hauchte ſeinen Landsleuten den Haß ein, es iſt wahr, er hatte alle ſeine Kräfte und ſein ganzes Feuer herauf beſchworen, um das Land, den verhaßten Nebenbuhler des ſeinigen, zu Grunde zu richten und zu verſchlingen. Er verbot, daß Amerika als unab⸗ hängig anerkannt würde, er verbot die ganze Verhand⸗ lung und ſchrie: Krieg! Krieg! Er ſprach wie Hannibal gegen Rom. wie Cato gegen Carthago.. Er erklärte, es ſey die Pflicht jedes Engländers, eher zu Grunde gerichtet zu ſterben, als zu dulden, daß eine Colonie, eine einzige, ſich vom Mutterlande losreiße.
„Er endigte ſeine Rede, ſchleuderte ſeine letzte hin und fiel, wie vom Schlage getroffen, nieder.
„Er hatte nichts mehr auf dieſer Welt zu thun; man trug ihn verſcheidend weg.
„Einige Tage nachher war er todt.“
„Ho! ho!“ riefen gleichzeitig Billot und Piton, „was für ein Mann iſt dieſer Lord Chatam!“
„Das war der Bater des jungen Mannes von dreißig Jahren, der uns beſchäftigt,“ ſprach Gilbert„Chatam ſtarb mit ſiebenzig Jahren. Lebt der Sohn ſo lange als der Vater, ſo werden wir noch vierzig Jahre
William Pitt zu ertragen haben. Das, Vater Billot, das iſt derjenige, mit welchem wir es zu thun haben; das iſt der Mann, der Großbritannien regiert, der ſich der Namen Lameth, Lafayette, Rochambeau erinnert, der zu dieſer Stunde alle Namen der Nationalver⸗ ſammlung kennt; derjenige, welcher Ludwig XVI. einen tödtlichen Haß geſchworen hat; der Verfaſſer der Ab⸗ handlung von 1778; derjenige endlich, welcher nicht frei athmen wird, ſo lange es in Frankreich noch eine geladene Flinte und eine volle Taſche gibt. Fangt Ihr an zu begreifen?“
„Ich begreife, daß er Frankreich ſehr haßt. Ja, das iſt wahr, aber ich ſehe noch nicht recht


