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nz„Duß“ s⸗„Wie ich Sie ſehe, Herr Billot. Es ſcheint, einer en von ſeinen Bedienten iſt geſtorben, und der Schurke es hat ein ariſtokratiſches Leichenbegängniß anordnen laſſen.
Oh! Alles iſt entdeckt; er hat aus Angſt vor der Rache des Volks ſo gehandelt.“
„Erzähle mir das, Pitou.“„
„Kommen Sie ein wenig in's Vorhaus, Ser Billot, wir werden dort bequemer ſein.“
Sie verließen den Saal und gingen in's Vorhaus.
Vor Allem muß ich wiſſen, ob Herr Bailly hier n, iſt,“ ſagte Pitou.
„Sprich immerhin, er iſt hier.“*
„Gut. Ich war alſo im Club der Tugenden, wo ich die Rede eines Patrioten anhörte. Es war der, welcher Fehler im Franzöſiſchen machte! Man ſah wohl, en daß er nicht beim Abbé Fortier erzogen worden war.“ at„Immer zu!“ verſetzte Billot,„Du weißt wohl,
man kann ein guter Patriot ſein und weber zu ſchrei⸗ ie! ben, noch zu leſen verſtehen.“ tt!„Das iſt wahr. Plötzlich lief ein Mann ganz er⸗ athemlos herbei und rief:„„Sieg! Sieg! Foulon war nicht todt, Foulon lebt noch; ich habe ihn entdeckt, ich habe ihn gefunden!““
„Man war wie Sie, Vater Billot, man wollte nicht glauben. Die Einen ſagten:„Wie! Foulon?““ „„Ja.““ Die Andern ſagten:„Geht doch.““„„Geht er⸗ doch! ſo lange Ihr wollt!““ Wieder Andere ſagten: gel„„Nun! während Du dort warſt, hätteſt Du zugleich
ſeinen Schwiegerſohn Berthier entdecken müſſen.““ em„Berthier!“ rief Billot. le,„Ja, Berthier von Sauvignh. Sie wiſſen wohl, en, unſer Intendant von Compiegne, der Freund von icht Berrn Iſidor von Charny.“ „Allerdings, derjenige, welcher ſo hart gegen Jeber⸗ n.“ mann und ſo artig gegen Catherine war.“ „Ganz richtig, ein Gräuel von einem Finanzpaͤchter, Ange Pltou. II. 16


