Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : Dritte Abteilung, Ange Pitou : 5.-8.Bändchen (1851) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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henden Fäuſten, unter den geſchwungenen Säbeln und den bebenden Lanzen verſchwanden.

Neben dieſer Gruppe und beinahe parallel mit ihr in der großen Arterie der Rue Saint-Antvine, welche die Verbindung von den Boulevards zum Fluſſe bildet, ſich fortwälzend, war die Gruppe, die den Major von Losme ſchleppte, den wir einen Angenblick haben erſchei⸗ nen ſehen, um den Willen des Gouverneur zu bekäm⸗

pfen, wonach er unter dem von dieſem gefaßten Entſchluß,

ſich zu vertheidigen, den Kopf gebeugt hatte.

Der Major von Losme war ein guter, braver, vortrefflicher Mann. Viele Schmerzen hatien ihm, ſeitdem er in der Baſtille war, eine Linderung zu ver⸗ danken gehabt. Doch das Volk wußte das nicht, das Volk hatte ihn mit den Waffen in der Hand gefangen genommen. Das Volk hielt ihn nach ſeiner glänzenden Uniform für den Gouverneur, während der Gouverneur in ſeinem grauen Rock, ohne irgend eine Stickerei, und von dem er das Band vom Orden des heiligen Ludwig abgeriſſen, ſich in einen gewiſſen beſchützenden Zweifel flüchtete, den nur diejenigen, welche ihn kannten, auf⸗ zuklären vermochten.

So war das Schauſpiel, das der düſtere Blick von Gilbert beherrſchte, dieſer immer beobachtende und ruhige Blick, ſelbſt unter Gefahren, welche ſeiner mächtigen Organiſation perſönlich waren.

Als Hullin aus der Baſtille trat, rief er ſeine ſicherſten und ergebenſten Freunde, die muthigſten, an dieſem Tag volksthümlichen Soldaten zu ſich; vier bis fünf antworteten auf ſeinen Ruf und ſuchten ſeine edelmüthige Abſicht durch Beſchirmung des Gonverneur zu unterſtützen. Es waren drei Männer, deren An⸗ denken die unparteiiſche Geſchichte geheiligt hat; ſie hießen: Arnet, Chollat und Lépine.

Dieſe Männer, denen, wie geſagt, Hullin und Maillard voranſchritten, ſuchten alſo das Leben eines

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