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Es ließ ſich alſo von ihnen gar nichts hoffen. Pétion bückte ſich von Zeit zu Zeit, hob einen Stein auf und warf ihn über die Mauer.
Während Petion auf und abging und ſeine Steine warf, kam man zweimal, um ihm zu ſagen, der König wünſche ihn zu ſprechen.
„Nun,“ fragte Röderer,„Sie gehen nicht?“
„Nein,“ erwiederte Pétion,„es iſt zu heiß da oben! ich erinnere mich des Cabinets und fühle nicht die ge⸗ ringſte Luſt, dahin zurückzukehren; überdies habe ich Fehuß. auf der Tertaſſe der Feuillants Rendez⸗vous gegeben.“
Und er fuhr fort, ſich zu bücken, Steine aufzuheben und ſie über die Mauer zu werfen.
„Wem haben Sie Rendes⸗vous gegeben?“ fragte Röderer. 2
In dieſem Angenblicke öffnete ſich die Thüre der Aſſemblée, die auf die Terraſſe der Feuillants ging.
„Ich glaube, hier iſt gerade derjenige, welchen ich erwarte,“ ſagte Pétion.
„Befehl, Herrn Pétion paſſiren zu laſſen!“ ſprach eine Stimme.„Die Nationalverſammlung fordert ihn vor ihre Schranke, um Rechenſchaft über den Zuſtand von Paris zu geben!“
„Richtig!“ ſagte Petion leiſe.
Dann rief er laut:
„Hier bin ich und bereit, auf die Interpellationen meiner Feinde zu antworten.“
Die Nationalgarden, die ſich einbildeten, es handle ſc um eine ſchlimme Sache für Peétion, ließen ihn paſſiren.
Es war um drei Uhr Morgens; der Tag brach an; nur war der Himmel ſeltſamer Weiſe blutroth


