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wohl durch den Krieg mit dem Auslande, als durch den Bürgerkrieg.. Ich weiß, daß Sie eine tödtliche Angſt vor dieſem Pitt haben: ich weiß, Sie geſtehen, daß Sie nicht von ihm reden, ohne den kleinen Tod zu er⸗ leiden. Wollen Sie ein Mittel, ihn im Herzen zu tref⸗ fen? machen Sie aus Frankreich eine Republik mit einem Konig!.. Was thun Sie ſtatt deſſen, Madame? was thut ſtatt deſſen Ihre Freundin, die Primeſſin von Lam⸗ balle? Sie ſagt zu England, wo Sie ſie vertritt, das ganze Trachten Frankreichs ſei, zur großen Charte zu gelangen; vom König gezügelt, ſei die franzöſiſche Revv⸗ lution im Begriffe, rückwärts zu gehen! Uind was ant⸗ wortet Pitt auf dieſe Behauptungen? er werde nicht dulden, daß Frankreich Republik werde; er werde die Monarchie retten; doch alle Schmeicheleien, alle drin⸗ gende Bitten von Fran von Lamballe konnten ihn nicht zu dem Verſprechen bewegen, er werde den Monarchen ret⸗ ten; denn den Monarchen haßt er! Hat ihm nicht Lud⸗ wig XVI., der conſtitutionelle König, der philoſophiſche König, Indien ſtreitig gemacht und America entriſſen? Ludwig XVI.! Pitt wünſcht nur Eines: daß die Ge⸗ ſchichte ein Seitenſtück zu Karl I. aus ihm mache!“
„Mein Herr!“ rief die Königin erſchrocken,„wer entſchleiert Ihnen denn alle dieſe Dinge?“
„Dieſelben Menſchen, die mir ſagen, was in den Briefen ſteht, die Gure Majeſtät ſchreibt.“
„Wir haben alſo keinen Gedanken mehr, der uns gehört?“
„Ich habe Ihnen geſagt, Madame, die Könige ſeien von einem unſichtbaren Netze umhüllt, in dem ſich die⸗ lenigen, welche widerſtehen wollten, vergebens zerarbei⸗ ten werden. Widerſtehen Sie nicht, Madamet ſtellen Sie ſich an die Spitze der Ideen, die Sie rückwärts zu ziehen verſuchen, und das Netz wird für Sie eine Rü⸗ ſtung werden, und diejenigen, welche Sie haſſen, wer⸗ den Ihre Vertheidiger werden, und die unſichtbaren Ool⸗


