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Denkwürdigkeiten eines Arztes : Vierte Abteilung, Die Gräfin von Charny : 21.-26. Bändchen (1855) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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Robespierre wünſchte ſehr, unbekannt zu bleiben; no doch wie war das möglich, mit dieſem vlivenfarbigen, ei jeder bürgerlichen Reinheit entbehrenden Rocke, der geſtreifte Rock kam erſt ſpäter; mit dieſer Brille, de welche davon zeugte, daß vor dem Alter die Augen des tugendhaften Patrioten durch Nachtwachen abgenutzt wa⸗ ſo ren; mit dieſem ſchiefen Gange des Wieſels und des Fuchſes. de

Robespierre hatte auch keine zwanzig Schritte auf der Straße gemacht, als ſchon ein paar Perſonen zu na einander ſagten: du

Robespierre!. Siehſt Du Robespierre?.. ver Das iſt Robespierre!

Die Frauen bleiben ſtehen und falten die Hände: bei die Frauen liebten ungemein Robespierre, der in allen mit ſeinen Reden ängſtlich beſorgt war, die Empfindſamkeit ihn ſeines Herzens voranzuſtellen.

Wie, der liebe Robespierre, er iſt es?

Jan ſah

Wo denn? der

Dort, dort!.. Siehſt Du den kleinen, mageren nicht gepuderten Mann, der an der Mauer hinſchleich und und aus Beſcheidenheit ausweicht? bei

Robespierre wich nicht aus Beſcheidenheit aus, e zwe wich aus Angſt aus; doch wer hätte es gewagt, il von ſagen, der tugendhafte, der unbeſtechliche Robespiert,; der Tribun des Voltes weiche aus Angſt aus? in 8

Ein Mann ſchaute ihm unter die Raſe, um ſich il verſichern, daß er es ſei.

Robespierre drückte ſeinen Hut ins Geſicht, da ſich nicht wußte, in welcher Abſicht man ihn anſchaute.

Der Mann erkannte ihn und rief: die

Es lebe Robespierre! D

Robespierre hätte es lieber mit einem Feinde up thun gehabt, als mit einem ſolchen Freunde⸗ di

Robespierre! rief ein Anderer, der noch viel ſi ie