Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : Vierte Abteilung, Die Gräfin von Charny : 17.-20. Bändchen (1853) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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geſagt, in Fontenay bei ſeinem Schwiegervater, Legendre, Fréron und Camille Desmonlins werden ihm dahin nachfolgen. Der Reſt wird nichts thun: der Kopf fehlt.

Das Volk, das von Allem dem nichts weiß, wird nach dem Marsfelde gehen; es wird die Petition unter⸗ zeichnen, es wird rufen:Es lebe die Nation! es wird in der Runde um den Altar des Vaterlands tanzen und dabei das berüchtige Ca ira von 1790 ſingen.

Zwiſchen 1790 und 1791 hat die Reaction einen Abgrund gegraben; um dieſen Abgrund zu füllen, wird man die Todten des 17. Juli brauchen!

Wie dem auch ſein mag, der Tag brach herrlich an. Von Morgens um vier Uhr an begannen alle dieſe klei⸗ nen herumziehenden Gewerbsleute, die von den Mengen leben, dieſe Zigeuner der großen Städte, welche Süß⸗ holzwaſſer, Pfefferkuchen, Backwerk verkaufen, nach dem Altar des Vaterlands zu ziehen, der ſich einſam mitten auf dem Marsfelde, einem großen Katafalke ähnlich, erhob.

Ein Maler, welcher, ſeinen Platz etwa zwanzig Schritte von der dem Fluſſe zugekehrten Seite hatte, machte eine höchſt genaue Zeichnung davon.

Um halb fünf Uhr zählt man ſchon ungefähr hun⸗ dertundfünfzig Perſonen auf dem Marsfelde.

Die Menſchen, die ſo früh am Morgen aufſtehen, ſind in der Regel die, weiche ſchlecht geſchlafen haben, und die Meiſten von denen, die ſchlecht ſchlafen, ich ſpreche von Männern und Frauen aus dem Volke, ſu Leute, welche ſchlecht oder gar nicht zu Nacht gegeſſen

aben.

Wenn man nicht zu Nacht gegeſſen oder ſchlecht zu Nacht gegeſſen hat, ſo iſt man gewöhnlich Morgens um vier Uhr übler Laune.

Es fanden ſich alſo unter dieſen hundertundfünfzig Perſonen, die den Altar des Vaterlands umgaben⸗ nicht wenig Lente von ſchlimmer Laune und beſonders von ſchlimmem Ausſehen⸗.