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„Und wer wird bei dieſem Club ſein?“
„Lafayette, das heißt die Nationalgarde, Bailly, das heißt die Municipalität.“
„Lafayette, Lafayette.. Sie glauben auf Lafayette zählen zu können?“
5 glaube, daß er dem König aufrichtig erge⸗ en iſt.“
„Dem König ergeben wie der Holzfäller der Eiche, die er an ihrer Wurzel abhaut! Bailly will ich noch gelten laſſen: ich habe mich nicht über ihn zu beklagen gehabt; ich ſage noch mehr; von ihm iſt mir die Anzeige der Frau, welche unſere Abreiſe verrathen hatte, über⸗ geben worden. Aber Lafayette„
„Eure Majeſtät wird ihn bei Gelegenheit beur⸗ theilen.“
„Ja, es iſt wahr,“ ſprach die Königin, einen ſchmerzlichen Blick rückwärts werfend,„ja.. Verſailles. Nun denn, dieſer Club, kommen wir hierauf zu⸗ rück: was wird man dort machen? Was wird man dort beantragen? Welche Macht wird er haben?“
„Eine ungeheure Macht, da er, wie ich Eurer Majeſtät ſagte, zugleich über die Nationalgarde, die Municipalität und die Majorität der Nationalverſamm⸗ lung, welche mit uns ſtimmt, verfügen wird. Was wird den Jacobinern bleiben? Fünf bis ſechs Deputirte viel⸗ leicht: Robespierre, Pétion, Laclos, der Herzog von Orleans; lauter heterogene Elemente, welche nichts mehr aufzurühren finden können, als den Haufen der neuen Mitglieder, Eindringlinge, eine Bande von Bellern, welche Lärm machen, aber keinen Einfluß haben werden.“
„Gott wolle es, mein Herr! Mittlerweile, was gedenkt die Nationalverſammlung zu thun?“
„Sie gedenkt ſchon morgen dem Herrn Maire von Paris über ſein heutiges Zögern und ſeine weichliche Unentſchloſſenheit einen ſcharfen Verweis zu geben. Dar⸗ aus wird entſpringen, daß der gute Bailly, der zur
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