Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : Vierte Abteilung, Die Gräfin von Charny : 17.-20. Bändchen (1853) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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Wölfin, noch die kleinen Wölfe werden uns entkommen. Ich bin da, und ich ſtehe für ſie!

Als ob dieſer Menſch, der ihnen ſo unbekannt war,

wie dem König und ſeinem Gefolge, abgeſehen von Charny, nichtsdeſtoweniger das Recht gehabt hätte, ihnen Befehle zu geben, gingen ſie rückwärts hinaus und ließen das erſte Zimmer frei.

Jeder hatte übrigens ſeinen Gefährten außen zu erzählen, was innen vorgefallen, und den Patrioten zu empfehlen, mehr als je gute Wache zu halten.

ittlerweile ſagte Charny leiſe zur Königin:

Herr von Romeuf iſt Ihnen zugethan, Madame; ich laſſe Sie mit ihm, ziehen Sie den beſtmöglichen Nutzen daraus.

Und dies wurde ihr um ſo leichter, als, in das erſte Zimmer gelangt, Charny die Thüre wieder ſchloß und, ſich an dieſe Thüre anlehnend, Jedermann, ſelbſt Billot, bei der Königin einzutreten verhinderte.

XC. Der Haß eines Menſchen aus dem Volke.

Als die zwei Männer allein waren, ſchauten ſie ſich ein paar Secunden an, ohne daß der Blick des Edel⸗ manns die Augen des Mannes ans dem Volke ſich ſenken machen konnte.

Mehr noch, Billot war es, der zuerſt das Wort nahm. Der Herr Graf hat mir die Ehre erwieſen, mir

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