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vor und ſtreckte den Arm ebenfalls aus, um die Hirn⸗ ſchale dem Ankommenden zu zerſchmettern, der an Frech⸗ heit und Entſchloſſenheit Alles, was man bis daher ge⸗ ſehen, zu übertreffen ſchien.
Doch mit einer noch raſcheren Bewegung hielt die Königin dieſe drohende Hand zurück, und ſie ſagte leiſe zu Herrn von Choiſeul.
„Beſchleunigen Sie nicht unſer Verderben, mein Herr; Klugheit... mit Allem dem gewinnen wir Zeit, und Herr von Bouills kann nicht mehr fern ſein.“
„Ja, Sie haben Recht, Madame,“ erwiederte Herr von Chviſeul.
Und er ſteckte ſeine Piſtole wieder in ſeine Bruſt.
Die Königin warf einen Blick auf Charny, denn ſie war erſtaunt, daß ſie bei dieſer nenen Gefahr ihn nicht hatte vorſtürzen ſehen, doch ſeltſamer Weiſe ſchien es, als wünſchte Charny von dem ſo eben Angekomme⸗ nen nicht geſehen zu werden, und, ohne Zweifel um ſei⸗ nen Blicken zu entgehen, hatte er ſich in die dunkeſſte Ecke der Stube zurückgezogen.
Die Königin, die den Grafen kannte, dachte in⸗ deſſen, in dem Augenblick, wo es ſein müßte, würde er zugleich aus dieſem Schatten und aus dieſem Geheimniß heraustreten.


