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Treppe; dann nach ihm der Graf von Damas; dann Herr von Floirac, Herr Foucg und die zwei andern Un⸗ terofficiere vom Dragoner⸗Regiment, welche Herrn von Damas treu geblieben waren.
In dem Augenblick, wo man dieſe Dispoſitionen beſchloſſen hatte, wurde ein gewiſſes Geräuſch auf der Straße hörbar.„
Das war eine zweite Deputation beſtehend aus Sauſſe, der das erſte Element aller Deputationen zu ſein ſchien, ferner aus dem Commandanten der Nationalgarde Hannonet und drei bis vier Municipalräthen.
Sie ließen ſich melden, und der König, welcher glaubte, ſie kommen, um ihm zu ſagen, die Pferde ſeien endlich am Wagen, befahl, ſie einzuführen.
Sie traten ein; die jungen Officiere, die jede Ge⸗ berde, jedes Zeichen, jede Bewegung auslegten, glaubten in der Phyſiognomie von Sauſſe ein Zögern und auf der Stirne von Hannonet einen entſchiedenen Willen zu be⸗ merken, was Beides ihnen kein gutes Vorzeichen zu ſein chien.
Zu gleicher Zeit kam Iſidor wieder herauf, ſagte paar Worte zur Königin und eilte abermals hinab.
Die Königin machte einen Schritt rückwärts und hielt ſich, ganz erbleichend, an dem Bette, wo die Kinder ſchliefen. 8
Der König aber beh mit den Augen die Abge⸗ ſandten der Gemeinde und wartete, daß ſie ihn anredeten. Doch ohne zu ſprechen, verbeugten ſich dieſe vor dem König.
Ludwig XVI. gab ſich den Anſchein, als täuſchte er ſich in ihrer Intention.*
„Meire Herren,“ ſprach er,„die Franzoſen ſind nur irre geleitet, und ihre Anhänglichkeit an den Kö⸗ nig iſt wirklich und wahr. Müde der unabläßigen Un⸗
Die Gräfin von Charny. 1v. 25


