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gen in ihr Zimmer hinaufgehen, dann, ſie mögen ſich im Laden ſetzen, und endlich, ſie mögen etwas zu ſich nehmen; doch ſie hatten Alles zurückgewieſen.
Es ſchien ihnen, als würden ſie, wenn ſie ſich in dieſem Hauſe feſtſetzten oder etwas annähmen denje⸗ nigen, welche ſie verhaftet hatten, eine Conceſſion machen und auf ihre nahe Abreiſe, den Gegenſtand aller ihrer Wünſche, verzichten.
Alle ihre Sinne blieben, ſo zu ſagen, ſchwebend bis zur Rückkehr des Herrn vom Hauſe, der die Ent⸗ ſcheidung der Municipalität über den ſo wichtigen Punkt des Paſſes bringen ſollte.
Plötzlich ſah man ihn die Menge, welche die Thüre belagerte, durchſchneiden und ſich gewaltig anſtrengen, um in ſein Haus hineinzukommen.
Der Konig ging ihm drei Schritte entgegen und fragte ihn mit einer Bangigkeit, die er vergebens zu verbergen bemüht war:
„Nun, wie iſt es mit dem Paſſe?“
„Der Paß,“ erwiederte Herr Sauſſe,„ich muß ſa⸗ gen, daß er in dieſem Augenblick eine ernſte Discuſſion im Municipalrath erregt.“
„In welcher Hinſicht?“ fragte Ludwig XVI.„Sollie man zufällig an ſeiner Gültigkeit zweifeln?“
„Nein, doch man bezweifelt, daß er Frau Korff ge⸗ hört und es verbreitet ſich das Gerücht, wir haben wirk⸗ lich das Glück, den König und ſeine Familie in unſern Mauern zu beſitzen.“
Ludwig XVI. zögerte einen Augenblick, etwas hier⸗ auf zu erwiedern, doch plötzlich faßte er einen Entſchluß und ſprach:
„Nun wohl, ja! mein Herr, ich bin der König, hier iſt die Königin, hier ſind meine Kinder, und ich bitte Sie, uns mit den Rückſichten zu behandeln, welche
die Franzoſen immer für ihre Könige gehabt haben.“
Die Hausthüre war, wie geſagt, offen geblieben,
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