Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : Vierte Abteilung, Die Gräfin von Charny : 11.-16. Bändchen (1853) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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Der Pächter wollte ſich zwingen, um zu eſſen, doch beim dritten Mund voll, als erſtickte ihn dieſe Speiſe, nahm er die Flaſche Burgunder beim Halſe und leerte ſie auf einen Zug; dann fragte er mit einer hei⸗ ſeren Stimme:

Man hat hoffentlich mein Pferd nicht abge⸗ ſattelt?

Nein, Herr Billot, antwortete ſchüchtern ein ſuder jeden Morgen ſein Frühſtück im Pachthofe hatte.

Gut, ſagte der Pächter.

Und er ſchob ungeſtüm den Knaben zurück, beſtieg ſein Pferd und ſprengte es auf die Felder, während ſeine Frau, zwei Thränen trocknend, wieder ihren ge⸗ wöhnlichen Platz nuter dem Kaminmantel einnahm.

Und abgeſehen von dem Singvogel, abgeſehen von der holden Blume, welche, unter den Zügen eines Mäd⸗ chens, die alten Mauern erheiterte und durchduftete, war der Pachthof am andern Tage wieder, wie er am Tage vorher geweſen.

Piton ſah den Tag in ſeinem Hauſe in Haramont anbrechen, und diejenigen, welche um ſechs Uhr Morgens bei ihm eintraten, fanden ihn von einem Lichte, das ſchon lange brennen mußte, durfte man ſeinem hohen Dochte glauben, beleuchtet und eine Rechnung über die Verwendung der fünfundzwanzig Louis d'or ins Reine ſchreibend, die er für die Montirung und Equipirung der Nationalgarde von Haramont erhalten hatte, welche Rechnung er mit allen Belegen Gilbert ſchicken wollte. Allerdings ſagte ein Holzhauer, er habe gegen Mitternacht Piton, in ſeinen Armen etwas Schweres tragend, was das Ausſehen einer Frau gehabt, die Ab⸗ hänge, welche zur Einſiedelei des Vater Clouis führten, hinabſteigen ſehen. Doch das war nicht möglich, inſo⸗ fern der Vater Lajeuneſſe behanptete, er habe ihn gegen ein Uhr Morgens aus allen Kräften auf der Straße von ¹ 3

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