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müſſe das Gewerbe treiben, für das er bezahlt wird. Hier iſt z. B. der Herr Seeretär der Mairie, er wird dafür bezahlt, daß er die Schreibereien des Herrn Maire macht, vaß er ſeine Botſchaften beſorgt, daß er die Antworten von denjenigen, an welche dieſe Botſchaften gerichtet ſind, zurückbringt. Der Herr Maire hat ihn zu Ihnen geſchickt, Herr Abbé, um Ihnen das Feſtprogramm zu überbringen; ihm wäre es nicht eingefallen, zu ſagen;„„Herr Maire, ich will das Feſtprogramm nicht Herrn Fortier bringen.“ Nicht wahr, Herr Secretär, das wäre Ihnen nicht ein⸗ gefallen?“
„Nein, Herr Billot,“ erwiederte naiv der Seeretär, „bei meiner Treue! nein.“
„Sie hören, Herr Abbé?“ ſagte Billot.
„Gottesläſterer!“ rief der Abbé.
„Stille!“ wiederholten die Anweſenden.
Billot fuhr fort:
„Hier iſt der Herr Quartiermeiſter der Gendarmerie, welcher dafür bezahlt wird, daß er gute Ordnung hält, wo die gute Ordnung geſtört wird oder geſtört werden fann. Als der Herr Maire vorhin dachte, die gute Ord⸗ nung könnte durch Sie, Herr Abbo geſtört werden, und dem Herrn Quartiermeiſter ſagen ließ, er möge ihm zu Hülfe kommen, va dachte der Herr Quartiermeiſter nicht varan, zu antworten:„„Herr Moire, ſtellen Sie die Ordnung wieder her, wie Sie eben können, thun Sie es aber ohne mich.““ Nicht wahr, Sie dachten nicht hieran, Herr Quartiermeiſter?“
„Bei meiner Treue, nein! Es war meine Pflicht, zu kommen, und ich bin gekommen,“ erwiederte einfach der Quartiermeiſter.
„Sie hören, Herr Abbé?“ ſagte Billot.
Dei Abbe knirſchte mit den Zähnen.
„Warten Sie,“ ſprach Billot,„hier iſt ein wackerer Mann von einem Schloſſer. Seine Aufgabe iſt es, wie


