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„Er bat geantwortet:„Ich weiß nicht, ob er Edelmann iſt, aber er heißt wirklich Beauſire.““„„Und wohnt er nicht ganz hier in der Nähe?““ fragte der Herr.„„Dort in dem Hauſe links, im dritten Stocke.““ „„Geben Sie dieſem Kinde alle Arten von guten Dingen, ich bezahle,““ ſagte der Herr. Und zu mir ſprach er: „„Hier, Kleiner, da iſt ein Louis d'or; dafür kaufe Dir andere Bonbons. wenn dieſe gegeſſen ſind.“ Und er legte mir den Louis d'or in die Hand; der Specereihändler gab mir dieſes Paquet auf den Arm, und ich ging ſehr zu⸗ frieden weg.. Halt! wo iſt denn mein Louis vor 2“
Und der Knabe, der die Escamotage von Beauſire nicht geſehen hatte, fing an auf allen Seiten zu ſuchen.
„Kleiner Ungeſchickter,“ ſagte Beauſire,„Du wirſt ihn verloren haben!“
„Nein! nein! nein!“ rief das Kind.
Dieſer Streit hätte ernſter werden können, ohne das Ereigniß, das ſogleich folgen wird und vemſelben ein Ende machen mußte.
Während das Kind, noch an ſich ſelbſt zweifelnd, auf der Erde den Louis d'or ſuchte, welcher ſchon im voppelten Boden der Weſtentaſche von Beauſire ruhte; während Beauſire den Verſtand des jungen Touſſaint bewunderte, der ſich durch die von uns mitgetheilte Er⸗ zählung geoffenbart, welche ſich vielleicht ein wenig unter unſerer Feder verbeſſert hat; während ſich Nicole, die Begeiſterung ihres Liebhabers für dieſe frühreife Beredt⸗ ſamkeit theilend, im Ernſte fragte, wer dieſer Spender von Bonbons und Louis d'or ſein könnte, wurde die Thüre geöffnet, und eine äußerſt ſanfte Stimme ließ die Worte vernehmen:
„Guten Abend, Mademviſelle Nicole; guten Abend, Herr von Beauſire; guten Abend, junger Touſſaint.“
Alle Drei wandten ſich nach der Seite um, von der die Stimme kam.


