Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : Vierte Abteilung, Die Gräfin von Charny, 1. und 2. Bändchen (1852) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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Trupps, der dem Unglücklichen, welcher Gamain geſtoßen, nachlief.

„Sieh da, Herr Leonard,“ ſagte Lieſer.

„Stille, nenne mich nicht!“ rief der Friſeur, in die Schenke ſtürzend.

„Was wollen ſie denn von ihm?“ fragte der Schloſ⸗ ſer den Unbekannten.

„Wer weiß 2“ antwortete der Andere:„ſie wollen ihn vielleicht die Köpfe dieſer armen Teufel friſiren laſſen. In Revolutionszeiten hat man ſo wunderliche Einfälle!“

Und er vermiſchte ſich mit der Menge und ließ Ga⸗ main, dem er ohne Zweifel Alles entlockt hatte, was er

er zu wiſſen brauchte, wie es ihm gutbünkte, nach ſeiner

e Werkftätte in Verſailles zurückkehren.

die

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Caglioſtro.

1 ⸗ ren Es wurde dem Unbekannten um ſo leichter, ſich mit nes dieſer Menge zu vermiſchen, als ſie zahlreich war.

Sie bildete die Vorhut vom Zuge des Königs, der des Königin und des Dauphln. ibe an war, wie es der König geſagt hatte, gegen ein den Uhr Nachmittags von Verſailles abgegangen.

Die Königin, der Dauphin, Madame Royale, der des Die Gräfin von Charnh. 1. 3