Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : Vierte Abteilung, Die Gräfin von Charny, 1. und 2. Bändchen (1852) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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„Ah! ah!“ „Nun! bringt Sie das auf die Spur der Poiſſarde?“„ „Bei meiner Treue, nein.“ 1 „Suchen Sie.“ „Ich zerbreche mir den Kopf.“ e „Nun, die Poiſſarde?“

„Warten Sie... Doch nein, ah! ja, ah! nein.“ ſ 5Doch

„Es es iſt unmöglich.“ „Ja, beim erſten Anblick ſieht es aus, als ob es un⸗ i möglich wäre.“ Gstiſt 5 „Oh! ich ſehe wohl, daß Sie ihn nie nennen wer⸗ den, und daß ich ihn nennen muß: die Poifſarde iſt der z Herzog von Aiguilion.“

Als dieſer Name ausgeſprochen wurde, bebte die Poiſſarde und wandte ſich, wie die zwei andern Män⸗ ner, um.

Alle Drei machten eine Bewegung, um aufzuſtehen, wie man es vor einem Vorgeſetzten thun würde, dem man ſeine Ehrfurcht bezeigen wollte.

Doch der Unbekannte legte ſeinen Finger auf den Mund und ging hinaus.

Gamain folgte ihm; er glaabte zu träumen.

Vor der Thüre wurde er von einem Menſchen ge⸗ ſtoßen, der zu fliehen ſchien, verfolgt von Leuten, welche riefen:

„Der Friſeur der Königin! der Friſeur der Königin!“ Unter dieſen laufenden und ſchreienden Leuten waren zwei, welche jeder einen blutigen Kopf am Ende eines die

Spießes trugen.

Es waren die Köpfe von zwei unglücklichen Gardes Kön du corps, Varicourt und Deshuttes, welche, vom Leibe getrennt, jeder an das Ende eines Spießes geſteckt worden Uhr waren. Dieſe Köpfe bildeten, wie geſagt, einen Theil des Di