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glauben ſollen, er habe die Fähigkeit, ſeinen Hals nach Art einer Feder auszudehnen und auf eine gewiſſe Ent⸗ 1 fernung ein Auge demjenigen auszuſtoßen, dem er dieſen ſchlechten Dienſt hätte leiſten wollen. Doch es verhielt d ſich nicht ſo; ſeine Arme allein hatten dieſe ſeinem Halſe verweigerte Elaſticität, und, ſo wie er ſaß, brauchte er b nur den rechten zu verlängern, um ein Taſchentuch auf⸗ a zuheben, das er hatte fallen laſſen, nachdem er ſich ſeine ſe zugleich vom Schweiß und vom Regen befeuchtete Stirne ſe abgewiſcht. et Der Dritte oder die Dritte, wie man will, war ein amphibiſches Weſen, deſſen Gattung man wohl zu erkennen vermochte, während ſich ſein Geſchlecht ſchwer unterſcheiden E ließ. Dieſe Perſon war ein Mann oder eine Frau von vreißig bis vier und dreißig Jahrem, in der eleganten at Tracht einer Poiſſarde, mit goldenen Ketten und Ohr⸗ ringen, mit Halbſchleier und Spitzenſacktuch; ihre Züge waren, ſo weit man ſie durch eine Lage von weißer und rother Schminke, die ihr Geſicht bedeckte, und durch die Schöͤnpfläſterchen von allen Formen, welche dieſe Schminke zw beſternten, leicht verwiſcht, wie man dies bei den ausge⸗ he arteten Racen gewahrt. Hatte man ſie einmal geſehen, war man einmal bei ihrem Anblick in den Zweifel ein⸗ getreten, den wir ſo eben ausgedrückt hahen, ſo wartete man mit Ungeduld, daß ſich ihr Mund öffne, um ein paar Worte zu ſprechen, denn man hoffte, der Ton ihrer Stimme werde ihrer ganzen zweifelhaften Erſcheinung einen Charakter geben, mit deſſen Hülfe dieſe Ungewißheit ſich löſen ließe. Doch es war nicht ſo. Ihre Stimme, welche die eines Sopran zu ſein ſchien, verſenkte den Neugierigen und den Beobachter noch tiefer in den Zweifel, welchen ihre Perſon erregt hatte; das Ohr klärte das Auge nicht auf; das Gehör ergänzte den Geſichtsfinn nicht. Die Strümpfe und die Schuhe der zwei Männer⸗ ſowie die Strümpfe der Frau zeigten an, vdaß diejenigen, „
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