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„Ah! ah!“ rief er,„das iſt Burgunder!“
„Und vom alten, wie? Man hat mir die Schenke empfohlen, im Vorbeigehen bin ich eingetreten, und ich bereue es nicht. Aber ſetzen Sie ſich doch, Kamerad; es iſt noch etwas in der Flaſche, und wenn nichts mehr in der Flaſche iſt, ſo wird es im Keller etwas geben.“
„Ah!“ fragte der Arbeiter,„was machen Sie denn da?“
„Sie ſehen es, ich komme von Verſailles, und ich erwarte den Zug, um ihn nach Paris zu begleiten.“
„Welchen Zug?“
„Eil den des Königs, der Königin und des Dauphin, welche in Geſellſchaft der Damen der Halle und von zwei hundert Mitgliedern der Nationalverſammlung, unter dem Schutze der Nationalgarde und von Herrn von La⸗ fayette, nach Paris, zurückkommen.“
„Er hat ſich alſo entſchloſſen, nach Paris zurückzu⸗ kehren, der Bürger?“ 4
„Er mußte wohl.“
„Ich habe es vermuthet, dieſen Morgen um drei
Uhr, als ich nach Paris abging.“
„Ah! ah! Sie ſind dieſen Morgen um drei Uhr abgegangen, und Sie haben Verſailles nur ſo verlaſſen, ohne daß Sie neugierig waren, zu erfahren, was dort vorgehen würde?“
„Doch, ich hatte einige Luſt, zu erfahren, wie es mit dem Bürger gehen werde, um ſo mehr, als das, ohne mich zu rühmen, ein Bekannter iſt; doch Sie be⸗ greifen, die Arbeit vor Allem! Man hat Weib und Kind; man muß Alles dies ernähren, beſonders jetzt, da es keine konigliche Schmiede mehr geben wird.“
Der Unbekannte ließ die zwei Anſpielungen vorüber⸗ gehen, ohne ſie aufzunehmen.
„Sie hatten alſo ein dringendes Geſchäft in Paris zu verrichten?“ fragte er.
„Bei meiner Treue, ja, wie es ſcheint, und gut be⸗


