Teil eines Werkes 
3. Theil (1847)
Entstehung
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Der Chevalier von Harmental. 137

mit wie bisher; ich werde es Ihnen dann ſchon ſagen wenn es genug iſt.

Aber, gnädigſter Herr, bemerkte Buvat,es will mir ſcheinen als ob ich auf dieſe Weiſe das Vertrauen des Prinzen täuſchte...

Ei, alſo mit einem Prinzen haben Sie zu ſchaffen, mein lieber Buvat? Und wie nennt er ſich?

Ja, wenn ich Ihnen ſeinen Namen ſage, ſo kommt es mir wieder vor als ob ich ihn denuneirte.

Weshalb kamen Sie denn ſonſt hierher?

Um Ew. Eminenz von der Gefahr zu unterrichten, welche Se. Hoheit den Regenten bedroht, bloß deshalb.

Wirklich? fragte Dubois ſpöttiſch,und Sie glaubten dabei ſtehen bleiben zu können?

Das wünſchte ich, Ew. Eminenz.

Das aber iſt leider ganz unmöglich, mein Herr Buvat, ſprach Dubvis in verändertem Tone.

Unmöglich, wie ſo?

Durchaus unmöglich!

Ew. Eminenz, ich bin ein ehrlicher Mann.

Sie ſind ein Einfaltspinſel, ſage ich Ihnen, Herr Buvat.

Ich möchte gern über die Sache ſchweigen, gnädig⸗ ſter Hert.