————————
.
Von dieſem Tage an blieb Frau von Ermenon in Grandins Hauſe. Sie ſah Alle wieder, die ſie fruͤher gekannt hatte: Caͤciliens Eltern und Hectors Vater, der ſie liebte, wie ſeine Tochter.
Was ihre Freundin geſagt hatte, ging in Er⸗ fuͤllung.
Hector verdoppelte Juliettens kleines Vermd⸗ gen, aber die beſtaͤndige Gegenwart dieſer Frau, die er ſo ſehr geliebt und noch immer nicht ganz vergeſ⸗ ſen hatte, machte ihn zuweilen wieder ſeinen Willen traurig, was weder Cäcilien, noch ſeinem Vater, noch Julietten entging.
Dieſe theilte daher ihrer Freundin eines Mor⸗ gens mit, daß ſie beſchloſſen habe, ihr Haus zu verlaſſen.
„Ich kenne das edle Gefuͤhl, welches Dich zu
dieſem Entſchluſſe bewogen hat,“ erwiderte ihr Ca⸗
10*


