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Cäsarine / von Alexander Dumas. Ins Deutsche übertr. von Ludwig Fort
Entstehung
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rigkeit, aber einige Tage vor der Verfallzeit kam der Baron zu Herrn Grandin, warf ſich ihm zu Fuͤßen und geſtand ihm Alles. Herr Grandin wollte der Sache ihren Lauf laſſen, denn er hat es Deinem Gatten nie verzeihen koͤnnen, daß er ſeinen Sohn aus dem Felde geſchlagen hatte, aber Hector ließ die Wechſel einloͤſen und die Sache wurde nicht bekannt, da weder Hector, noch ſein Vater, auf meines Mannes dringendes Bitten, etwas davon verlauten ließen. Als Dein Gatte nach Senlis kam, erzaͤhlte ihm Hector Alles; Du befandeſt Dich waͤhrenddem in Paris, nicht ſo?

Ja, ganz recht.

Herr von Ermenon bezahlte die Wechſel und reiſ'te dann ſogleich ab.

Sehr richtig; aber vorher beging er in ſeinem gerechten Zorne eine Unbeſonnenheit, die uns zum Verderben gereichte, denn nach dem Tode des Oheims haͤtten wir noch gluͤcklich werden koͤnnen. Heinrich konnte die Schande nicht vergeſſen, der unſer Name nur mit genauer Noth entgangen war, eben ſo wenig das Verbrechen, welches der Baron ſich hatte zu Schulden kommen laſſen. Er