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Cäsarine / von Alexander Dumas. Ins Deutsche übertr. von Ludwig Fort
Entstehung
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zuweihen, welche ſo mächtig iſt, daß ſie, unwiſſend wie ſie ſie ſtillen ſollte, glaubte, Gott allein koͤnne ſie daruͤber aufklaͤren. Dieſer Mann wird gluͤck⸗ lich ſein und welche Schmerzen ihm auch die Zu⸗ kunft aufbewahren moͤge, er hat in ſeinem Leben einen Tag gehabt, der ihm fuͤr alle Ewigkeit Erſatz dafuͤr iſt

Das habt Ihr Euch geſagt, nicht wahr? Dann habe Ihr nach einem oder zwei Jahren dieſes junge Maͤdchen als Gattin wiedergeſehen. Das Geheim⸗ niß, welches ihre jungfraͤuliche Unwiſſenheit ihr verbarg, iſt ihr jetzt enthuͤllt und iſt nun etwas Alltagliches fuͤr ſie. Ihre Neugierde iſt befriedigt, ihre Liebe iſt geſaͤttigt und ihre Rolle als Gattin und Mutter hat begonnen mit ihrer Proſa und ihrer Wirklichkeit.

Das erſte Wort dieſer Enthuͤllung war ein Schmerz und ſie hat bemerkt, daß ſie nur das Werk⸗ zeug der gefuͤhlloſen Natur iſt.

Träumt, Ihr jungen Maͤdchen; ſo ſchön auch die Wirklichkeit ſein moͤge, ſie wird immer hinter Eurem Traume zuruͤckbleiben!