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ten und daß ihr Geſpraͤch gewiß Niemanden inter⸗ eſſiren wuͤrde. Ein Beweis davon war, daß der junge Mann nur durch ſeine Gegenwart daran Theil nahm und daß ſeine Gedanken in der Ferne umher zu ſchweifen ſchienen; wenigſtens verriethen dies ſeine Augen, welche von Zeit zu Zeit die Räume des Gartens, nach der Seite wo ſich die beiden jungen Maͤdchen befanden, ſondirten.
Die aͤlteſte dieſer beiden Maͤdchen war die Tochter der Graͤfin von C'* und hieß Caͤcilie.
Die juͤngere hieß Juliette und Frau von Beauzée war ihre Mutter.
Die erſtere war bruͤnett, huͤbſch und ſchien einen ſorgloſen, heiteren Charakter zu haben. Die letztere war blond und trug ihr Haar nach engli⸗ ſcher Mode, was die Feinheit und das Reizende ihres Geſichts noch vermehrte; dagegen ſchien ſie etwas ernſter und nachdenkender zu ſein, als ihre Freundin.
Ihre Augen waren blau, groß und hatten den ſtaunenden Ausdruck der großen Augen; ihre Haut war und mit Roſenduft ange⸗ haucht und ihre leicht gefaͤrbten Lippen bewieſen,


