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Catherine Blum / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
Entstehung
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Zu gleicher Zeit hörte man zweimal lebhaft an die Thuͤre klopfen.

XVIII. Die Mutter Tellier.

Die zwei Männer ſchauten ſich an; es war in der Luft etwas wie die Ahnung eines Unglücks.

Während dieſes Augenblicks des Stibſchweigens und der Unruhe hörte man zweimal den Namen von Herrn Watrin ausſprechen.

Die Mutter kam in dieſem Momente herein.

„Was iſt das und wer ruft den Alten?“ fragte ſie.

„Es iſt die Stimme der Mutter Tellier,“ erwie⸗ derte Guillaume;„öffne, Frau.“

Marianne ging raſch an die Thüre, öffnete ſie, und die Mutter Tellier erſchien wiklich auf der Schwelle.

„Guten Abend, Herr Watrin und die Geſellſchaft,“ ſagte ſie;„einen Stuhl, wenns beliebt! einen Stuhl! ich bin von der Prinzenquelle fortwährend gelaufen.“

Beim Namen der Prinzenquelle ſchauten ſich die zwei Männer aufs Neue an.

Guillaume fragte ſodann zuerſt mit einer bebenden Stimme: „Und was verſchafft uns das Verguügen, Euch zu einer ſolchen Stunde zu ſehen, Mutter Tellier?“

Statt jeder Antwort legte die Mutter Tellier die Hand an ihre Kehle.