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Catherine Blum / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
Entstehung
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Gerade mitten auf dem Raume, der zwiſchen dem Norden und dem Oſten des Waldes von Villers⸗Cot⸗ terets liegt, ein Raum, den wir zu durchlaufen ver⸗ ſäumten, weil wir unſere Pilgerfahrt im Schloſſe Vil⸗ lers⸗Hellon begannen und beim Berge von Vivisres aufgaben, läuft mit den wellenförmigen Bewegungen einer rieſigen Schlange die Straße von Paris nach Soiſſons hin.

Dieſe Straße, nachdem ſie ſchon einmal dem Walde, den ſie in der Länge einer Viertelmeile durchzieht, bei Gondreville begegnet iſt; nachdem ſie zu ihrer Linken den Weg nach Crépy gelaſſen hat; nachdem ſie ſich einen Augenblick vor den Steinbrüchen der Fontaine⸗ Eau⸗Claire abgebogen; nachdem ſie ſich in das Thal von Vauciennes hinabgeſtürzt; nachdem ſie daſſelbe wieder hinaufgeſtiegen; nachdem ſie auf einer ziemlich geraden Linie Villers-Cotterets erreicht hat, das ſie in einem ſtumpfen Winkel durchſchneidet, kommt am ent⸗ gegengeſetzten Ende der Stadt wieder heraus und geht am Fuße des Berges von Dampleux einerſeits längs dem Walde und andererſeits längs der Ebene hin, wo ſich einſt die ſchöne Abtei Saint⸗Denis erhob, in deren Ruinen ich ſo luſtig als Kind umherlief, dieſe Ab⸗ tei, welche heute nur noch ein hübſches kleines Land⸗ haus, weiß angekleidet, mit Schiefer bedeckt, geſchmückt mit grünen Läden und verloren unter den Blumen, den Apfelbäumen und dem beweglichen Blätterwerke den Zittereſpen iſt.

Sodanm tritt ſie entſchloſſen in den Wald ein, der ſie in ſeiner ganzen Breite durchſchneidet, um erſt zwei