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Man sah schon in der Ferne die Züge aus- den Ausgangen des Waldes hervorbrechen, die Federbüsche der Reiterinnen wie Sternfchiiitppeii durch die Lichtein- gen fliegen und die weißen Rosse durch ihre leuchtenden Erscheinungen das buschreiche, düstere Gehölze durch- schneiden.
,,Werdet Jhr uns eine lange Jagd machen?« fragte d’Artagnan.»Ich bitte, gebt uns rasch den Vogel; ich bin sehr milde. Jst es ein Reiher, ist es ein Schwan?«
,,Beideo, Herr d’Artagnan,-! erwieberte der Falkner; »aber seid unbesorgt, der König ist kein Kenner; erjagt nicht um seinetwillen, er will nur den Damen eine Be- lustigung geben.«
Das Wort den Damen wurde so betont, daß
.d’ArtagnaIi die Ohren spitzte.
«Ahl« machte er, den Falken mit erstaunter Miene anschaikend.
Der Kapitän der Windhitnde lächelte, ohne Zwei- fel, um sich mit dem Musketier zic Versöhnen.
»Oh! lacht immerhin,« sagte d’Artagnan;»ich weiß nichts von den Neuigkeiten, denn ich bin gestern erst wieder nati) einer Abwesenheit von einem Monat angekommen. Als ich den Hof verließ, betrauerte man noch den Tod der Königin-Mutter. Der König wollte sich nicht mehr belustigen, seitdem er den letzten Seuf- zer von Marie Antoinette empfangen hatte; aber Alles nimmt ein Ende in dieser Welt. Nun! er ist also nicht mehr traurig? desto besser!«'
»Und Alles hat auch einen Anfang ,« sprach der Kapitän der Windhunde mit einem schallenden Ge- lachten
»Ahl« machte Juni zweiten Mal d’Artagnan, der vor Begierde, das Neue zu erfahren, brannte, während ihmseine Würde verbot, Leute, welche unter ibm stan- den, zu befragen; ,,es nimmt etwas seinen Anfang- wie es scheint?'«


