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Theil geworden, von Euch dahin geführt zu werden... er hatte den Köiiig genug besiohleth
D’Artagnan schleuderte dem Hundemeifter einen von seinen schlimmen Blickets zu und entgegnete:
»Mein Herr, wenn man mir sagte, Jhr habet das Brod von Euren Windhunden gegessen, so würde ich es nicht nur nicht glauben, sondern ich würde auch, wenn man Euch deshalb zum Staupbesen oder zum Kerker verurtheilte, Euch beklagen und nicht dulden, daß mais schlecht von Euch spräche. Ein so redlicher Mann Jbr auch seid, mein Herr, versichere ich Euch doch, daß Ihr es nicht mehr seid, als es der arme Herr Fouquet ge- wesen ist-«
Nachdem er diesen scharfen Verweis, mit dem ihn der Musketier begossen, wieder abgewischt hatte, senkte der Kapiteln der Hunde Seiner Majestät die Nasenspitze und ließ den Falkner ein paar Schritte voraus neben d’Artagnan reiten-
»Er kann zufrieden sein-« sagte leise der Falkner zum Musketier, ,,man sieht wohl, daß die Windhunde gegenwärtig in der Mode sind; wäre er Falkner, so würde er nicht ebenso sprechen-
D’Artagnan lächelte schwermüthig, als er diese große politische Frage durch die Unzufriedenheit von einem so geringfügigen Jnteresse gelöst sah; er dachte abermals an jene schöne Existenz des Oberintendanten, an den Verfall seines Vermögens, an den Einsturz sei-· nes Glückes, an den traurigen Tod, der seiner harrte, und um zu schließen, fragte er:
,,Liebte Herr Fouquet die VogelbauserLti
»Ob! leidenschaftlich, Herr KapitcinXt antwortete der Falkner mit einem Ausdruck bittern Bedauerns und mit einem Seufzer, der die Leichenrede von Herrn Fou- quet war-
D’Artagnan ließ die üble Laune des Einen und die Traurigkeit des Andern vorübergehen und ritt auf der Ebene weiter.
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