I Was man findet, wenn man von Nivelles kömmt.
Vergangenen Jahres(1861) an einem ſchönen Mai⸗ morgen kam ein Wanderer, der, welcher dieſe Geſchichte er⸗ zählt, von Nivelles und wendete ſich gegen la Hulpe. Er ging zu Fuß. Er folgte zwiſchen zwei Baumreihen einer gepflaſterten Chauſſee, welche ſich wellenförmig über die Hügel hinzieht, die einander folgen, die Straße erheben und wieder fallen laſſen, und ſo gewaltige Wellen bilden. Er war durch Lillois und Bois⸗Seigneur⸗Iſaac gekommen. Er bemerkte im Weſten den Kirchthum von Braine⸗l'Alleud, der die Geſtalt einer umgekehrten Vaſe hat. Er hatte ſoeben hinter ſich auf einer Anhöhe ein Gehölz gelaſſen, und an der Ecke des Querweges eine Art von wurmſtichigem Galgen, welcher die Inſchrift trug: Ehemalige Barridre No. 4, ſowie eine Schänke mit dem Schilde: Zu den vier Win⸗ den. Echabeau, Privat⸗Kaffeehaus.
Eine halbe Viertelmeile weiter als dieſes Kaffeehaus gelangte er zu dem Grunde des kleinen Thales, in welchem ein Bach unter einem Bogen durchläuft, der in dem Damm der Straße angebracht iſt. Die einzeln ſtehenden, aber ſehr dicht belaubten Baumgruppen, welche das Thal auf der


