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„— Der Weg nach Hauſe!“ rief er dann aus.„Nach Hauſe, nach Hauſe!.
Was wollte dieſe Erinnerung an ſeine ferne Jugend? fühlte er, daß Heinrich ſolch ein Niccolo ſei, ein Bettler, ein Elender, aber ein Menſch, der eine Ahnung von der Heimath hätte, an deſſen Seite auch er ſie wiederfinden würde?
Der Prediger kam, ein Mann, der in anderen Augen⸗ blicken kaum ein flüchtiges Lächeln des Barons erregt hätte, aber heut lauſchte er einem jeden Worte, das dieſer zu Hein— rich ſprach, aber noch mehr den Antworten und Fragen, welche aus dem Munde des Todtkranken kamen. Das Un⸗ glück iſt ein beredter Mund, und die Schatten des Todes zeigen die Hand des Allmächtigen, deſſen Bild ſie ſind.
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