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Enguerrand von Lamalgue : der letzte Troubadour der Provence / von George Hesekiel
Entstehung
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tie ſichAch, wenn hier ein Prediger wäre, der zu mir kommen wollte. bitte, Der Baron ging ſelbſt, den Geiſtlichen zu rufen. Hein⸗

leunigſt rich lag ſtill da, die matten Augen halb offen, die Hände ge⸗ faltet. Er betete wieder, aber die innere Angſt wich nicht von ihm.

Weiſe

de nicht

ſchwer Der Aufruhr in Dresden iſt überwunden, die preußiſchen r Hei Bajonnette haben ſich mit den ſächſiſchen vereinigt, und wo H kaumn die Kugeln nicht durchdrangen, da halfen die Kolben nach. che ich Die Senſenmänner und die Barricadiers ſind aus der Alt⸗ Dich ſtadt herausgedrängt; ſie ſuchen ſo ſchnell als möglich einen Den ſicheren Ort, wo ſie vor dem großen Strafgewitter, das ſie

.. h ſeite fürchten, unterducken können. Auch in das Dorf, in dem dete dnn Heinrich und der Baron einſtweilen eine Wohnung gefunden

reuundes haben, kommen ſie; alle natürlich ohne irgend einen Theil tief er⸗ am Aufſtande. Nur zufällig war ein jeder dort, und man ib auch dearf es ihnen daher leicht glauben, daß die Schmarren und ich loch Verwundungen, welche einzelne von ihnen entſtellten, ihnen en und mehr durch ein Ungefähr beigebracht ſind; denn die Schlacht uch die⸗ und den Kampf aufzuſuchen, dazu ſind ſie alle das ſieht auf die man an ihren Entſchuldigungen und an ihrem eifrigen Leug⸗ nen zu feig. nde= Einer von ihnen ſieht den Baron, der gerade vor die ſcben. Thür getreten iſt, um den Geiſtlichen zu rufen, und er er⸗

kennt in ihm einen der erſten Führer des Aufſtandes. Mit der Zudringlichkeit, welche nur dieſen gemeinen und verworfe⸗ nen Naturen eigen iſt, macht der Bandit ſich an den gebeugten und zerknirſchten Mann, und indem er ihm bemerkbar macht, wie gut er ihn erkannt hat, verlangt er von ihm eine Summe Geldes, damit er ſchweige.

und lul⸗

anft der genach