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ſeines Familienglückes durch eine bürgerliche Per⸗ ſon in der Bruſt vergraben mußte, ſchien ſein Bedürfniß nach Rache nicht beſſer befriedigen zu können, als indem er den hm aufgedrängten Sohn eines Bürgers zum wüthendſten Feinde dieſes Standes erzog. Dieſe Abſicht konnte auch nicht beſſer ausgeführt werden, als indem er dieſen Sohn dem militäriſchen Stande widmete, wo bürgerliche Perſonen ſo unbedingt in ſeine Gewalt gegeben waren. An dieſer Abſicht des alten Grafen von Burgen konnte der Hauptmann jetzt gar nicht zweifeln, da derſelbe ihm ausdrücklich befohlen in die Infanterie zu treten, wo er von Officieren aus dem Bürgerſtande umgeben war, während er ſelbſt lieber in der Cavallerie gedient hätte, die ſeinem ritterlichen Sinn mehr zuſagte, und in der er nicht der ſeinen Stolz verletzenden Nöthi⸗ gung ausgeſetzt geweſen wäre, andere Perſonen als Leute von gutem Adel neben und über ſich zu dulden.
Reuevoll bat der Hauptmann Ephraim Alles zu thun, um den armen gekränkten Wenzel zu verſöhnen, in welchem er früher nicht mehr ge⸗ ſehen als ein Laſtthier, das nach wenigen Stunden
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