Teil eines Werkes 
2. Bd. (1852)
Entstehung
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Un⸗

Welt zu folgen. Mein Herz ſträubt ſich gegen den weiteren Beſitz des Namens und des Ver⸗ mögens eines Mannes, deſſen Liebe ich nie beſaß, und deſſen kalten, feindſeligen Blick ich jetzt be⸗ greife. Es iſt mir lieb, daß dieſer Mann nicht mehr lebt, und durch meinen Schritt nicht ver⸗ letzt wird, obgleich ſeine herzloſe Eitelkeit dieſe Strafe verdient hätte; denn dieſer Eitelkeit ver⸗ danke ich die Leiden und den frühen Tod meiner Mutter, und das Unglück ohne Liebe und Führung von der Wiege an aufgewachſen zu ſein. Den Namen und das Vermögen dieſes Mannes noch ferner zu beſitzen, ſchiene mir eben ſo entſetzlich, als ſich mit dem Blutgeld eines Seelenverkäufers zu berauſchen. Ueberdies würde mir derſelbe Stolz, mit dem ich bisher meinen vermeintlichen Rang in der Welt behauptet habe, alle Luſt rauben noch ferner etwas zu ſcheinen, was nicht eins iſt mit meinem ganzen Weſen. Vor Mangel ſchützt mich das hinterlaſſene Vermögen meiner Mutter. Sie ſehen alſo, mein Opfer iſt nicht ſo groß. Nun aber ſagen Sie mir, wo finde ich den Vater den ich ſo lange entbehren mußte? So viel ich ihn aus der Handſchrift, die Sie mir gegeben,