Teil eines Werkes 
2. Bd. (1852)
Entstehung
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Der Hauptmann brach hier ab, und ſchritt nachdenklich durchs Zimmer um ſeine Gedanken zu ſammeln, bevor er gegen Ephraim ſeinen Ent⸗ ſchluß ausſprach; denn er glaubte nicht anders als in Ephraim dem Boten ſeines Vaters zu ſehen, der in deſſen Auftrag handelte. Ephraim hegte keine Beſorgniſſe mehr, ſeit er den Ring Evelinens an ihres Sohnes Hand wußte, und von dieſem ſelbſt erfahren hatte, wie hoch er das Ver⸗ mächtniß ſchätzte. Was der Hauptmann nun auch beſchließen mochte, der Mönch durfte nun erfahren von dem Daſein eines ſolchen Sohnes, dem jeden⸗ falls der Freund ſeiner Mutter theuer ſein mußte, und er ſelbſt durfte ſich mit ihm wegen der Ge— fahr, die über ſeinem Haupte ſchwebte, berathen,