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er den Möͤnch, der weit mehr als ſein Vater war, der ſeine Seele zum zweitenmal geſchaffen, der tauſend Gaben in ihm geweckt und mit großen Hoffnungen und Entwürfen ſeinen Geiſt erfüllt. Neben ſeinen Kämpfen und etwaigen Siegen auf dem Boden der Menſchheit, welche der Mönch mit ihm theilte, wäre es ſein höchſtes Glück ge— weſen an das Herz des alten Mannes den Sohn zurückzuführen. Und über dieſen Sohn, Cveli⸗ nens Kind, ſchwebte der Todesſtreich eines Huſſi⸗ ten, der das Haupt des Feindes nicht leicht ver⸗ fehlte. Es war ihm, als wäre dieſer koſtbare Schatz des Mönchs ſeiner Obhut anvertraut, ſeit er das Geheimniß ſeines Daſeins entdeckt. Aber wie ſollte er ihn vertheigen, da der in ſeiner tie— fen Kränkung unerbittliche Verfolger ein nicht we⸗ niger geliebter Freund war, der ſeinem Freundes⸗ herzen den gräßlichen Vorſatz anvertraut, und der mit dem mörderiſchen Streich ſich ſelbſt den Tod gab?
Ephraim ſchwindelte der Kopf vor dieſem Ab⸗ grund. Er hielt ſich für den unglücklichſten aller Menſchen. Alle Welt ſah er in ihrer Leiden⸗ ſchaft hinrennen, gegeneinander ſtürzen, Wunden


