Teil eines Werkes 
2. Bd. (1852)
Entstehung
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ſuchen. Er zog es vor ſtets in den Hauptſtädten der Länder zu leben, wo er leichter Arbeit zu er⸗ halten Ausſicht hatte, und bei der großen Menge der Arbeiter in einem großen Wirkungskreiſe ſich bewegen konnte; überdieß wollte er die Welt ken⸗ nen lernen, während er ſich hier eben auch nur in einem abgelegenen Winkel befunden hätte. Am zweiten Tag kehrte Ephraim mit frohem Muthe in ſeine Wohnung zurück, um ſein Bündel zu ſchnüren und dann die Reiſe in die Welt an— zutreten. Er wußte, daß die Beerdigung der ir— diſchen Reſte ſeines Vaters ſchon vollzogen, und daß er in ſeinem Stübchen ungeſtört ſein würde. Das Fenſter ſeiner Stube durch welches er ſich entfernt hatte, fand er geſchloſſen und ſo mußte er ſich ſchon darin fügen, auf ſeinem Gang durch die Straße des Quartiers unzweideutige Zeichen der Erbitterung und der Verachtung von den Per⸗ ſonen hinzunehmen an denen er vorüberging. Der alten Wirſchafterin ſeines Vaters, die ihn mit vor⸗ wurfsvollen Thränen empfing, überließ er die ganze Hinterlaſſenſchaft bis auf ein kleines erſpartes Geldſümmchen und den Arbeitskittel ſeines Vaters, welchen er zu Ehren des verachteten Geſchäftes